Fik|ti|on
, die; -, -en
[lat. Fictio = Einbildung, An- nahme; zu: fingere, fingieren]:

1. (bildungsspr.) etw. was nur in der Vorstellung existiert; etw. Vorgestelltes,  Erdachtes; 2. (Philos.) bewusst gesetzte widerspruchsvolle od. falsche Annahme als methodisches Hilfsmittel bei der Lösung eines Problems.

Duden, „Das große deutsche Wörterbuch“
(3. völlig neu bearb. und erw. Auflage) – 1999
Wien, Dudenverlag


 

 


'fick•facken 
(-k.k-)'fick•fa•cken (V. i.;
hat; umg.)
Ausflüchte, Winkelzüge machen; ohne Ab-
sicht hin u. her laufen, geschäftig sein; Böses anzetteln,
Ränke schmieden; Blendwerk machen,  unzuverlässig
handeln od. reden
[ficken: ablautend wiederholt wie bim-
bam, Schnickschnack, Wirrwarr
]

Wahrig, "Deutsches Wörterbuch"
7., vollständig neu bearbeitete und aktualisierte Auflage
Wissen Media Verlag GmbH, Gütersloh/München 2002